Leitungsverlegung, Leerrohre, UP-Dosen
Leitungsverlegung, Leerrohre
Leerrohr/Anschlussleitung an einem der 4 vorgesehenen Solldurchbrüche in die Montagehülse führen.
Position der Solldurchbrüche für die Leitungszuführung (Pfeile).
Symbole/Piktogramme auf der Montagehülse beachten.
- Den nächstgelegenen Solldurchbruch verwenden. Wenn möglich einen der 3 hinteren Solldurchbrüche nutzen.
- Vorderer Solldurchbruch zur außenwandseitigen Leitungszuführung, zum Beispiel bei Außenwanddämmungen.

ACHTUNG: Vorderen Solldurchbruch “A“ max. 25 bis 30 mm tief bohren. Bei zu tiefer Bohrung Beschädigung des Kondensatablaufs → Gebäudeschäden durch Wassereintritt. Luftdichtheit sicherstellen.
- In der Montagehülse die gewünschte Solldurchbruchstelle durchbohren (Ø 20 mm).
- Leerrohr(e) bis zum Montageort verlegen.
- Montagehülse wie in nachfolgenden Kapiteln beschrieben einbauen.
- Leerrohr(e) leicht in die Montagehülse stecken.
- Anschlussleitung ausreichend lang in die Montagehülse führen.
- Leerrohr(e)/Anschlussleitung mit PU-Klebeschaum zur Montagehülse hin abdichten.
Platzierung von UP-Dosen
Bei Verwendung von mehr als 2 Lüftungsgeräten empfehlen wir die Raumluftsteuerung in eine bauseits bereitzustellende, tiefe Elektronik-Schalterdose einzubauen. Diese bietet ausreichend Platz für den Anschluss der Leitungen mehrerer Gerätepaare.
Vermeiden Sie:
- Disbalancen, die durch unterschiedliche Längen der Steuerleitungen entstehen. Installationsvorgaben bzgl. der Kabellängen und -typen beachten.
- fehlerhafte Messwerte, zum Beispiel durch ungeeigneten Montageort der Steuerung und externen Sensoren oder durch Störeinflüsse wie direkte Sonneneinstrahlung.
4 Solldurchbrüche bei ungekürzter Montagehülse. Großer Solldurchbruch für Leitungsführung auf Fassadenaußenseite. 3 kleine Solldurchbrüche für Leitungsführung auf Wand/Gebäudeinnenseite.