Beim Mauern/Dämmen beachten
Die Montagehülse wird in PU-Klebeschaum oder Dünnbettmörtel gesetzt.
- Den Verlegeuntergrund anfeuchten. Die Verwendungsempfehlungen des Kleberherstellers beachten.
- Montagehülse waagerecht, bündig mit der Außenwand ausrichten und gegen den Druck des quellenden PU-Schaums sichern.
- Die Montagehülse mit geeigneten Unterlegkeilen ausrichten, stützen und beschweren, um Setzungen während des Aushärtens des PU-Schaums zu vermeiden.
- Die Trocknungs-/Abbindezeit des Klebers laut Herstellerangabe abwarten.
- Rechts und links zwischen den Mauersteinen und der Montagehülse 10 mm Abstand lassen. Dies vereinfacht das Verkleben/Ausschäumen. Ggf. die Mauersteine kürzen.
- Danach die Mauerwerkslage bis auf die Höhe der Montagehülse aufmauern.
- Spalt zwischen Mauerwerk und Montagehülse und die Nuten an den Seitenflächen vollflächig mit schwachexpandierendem PU-Klebeschaum füllen.
- Zum Ausgleich von Steintoleranzen lassen sich innenwandseitig kleinere Überstände bis 15 mm mit dem inneren Anputzrahmen überbrücken. Alternativ können kleinere Überstände außen mit der Außenabdeckung oder innen durch Ausgleich des Abdeckrahmens korrigiert werden.
ACHTUNG Gebäude-/Geräteschäden bei verschmutztem Kondensatablauf. Anfallendes Kondensat wird über einen in der Montagehülse integrierten Kondensatablauf in die Außenabdeckung ausgeleitet und dort über eine Abtropfschiene abgeführt. Darauf achten, dass der Kondensatablauf beim und nach dem Einbau nicht verschmutzt wird. Der Kondensatablauf muss jederzeit sichergestellt sein.
ACHTUNG: Laibungselemente nicht in Kombination mit einer Fassadenwärmedämmung 100 mm Dicke verbauen.